Über mich

Hey Du Liebe, ich bin Gabi

Im “Energetischen Ernährungscoaching” helfe ich Frauen, die auf der Suche nach sich selbst sind,  wieder mehr Energie zu spüren und die Gesundheit zu stärken. In der Mitte des Lebens beginnen wir oft mit  uns zu hadern, setzen uns noch mehr unter Druck und Stress als uns gut tut und kommen mit den Veränderungen, die unser Körper macht überhaupt nicht klar. Essen wird zu einer Art “Lebenshilfe” und Ersatzbefriedigung. Oft kommen gesundheitliche Probleme hinzu, die man alleine nicht in den Griff bekommt.

Ich kam als properes Baby 1960 auf die Welt und mir hat es schon immer gut geschmeckt. Meine Großeltern haben alles dafür getan, dass das Kind satt wurde. Vier Jahre nach mir kam meine kleine Schwester auf die Welt, die im Gegensatz zu mir dünn war und die essen gar nicht so sehr mochte. Sie aß immer zu wenig und ich immer zu viel. Sie musste Multi-Sanostol (ein Stärkungsmittel für Kinder) trinken und ich durfte nicht. Und natürlich wurden wir auch immer miteinander verglichen.

Ich war größer als andere Kinder in meinem Alter und schon in der Grundschule ging das Mobbing los. Eine Lehrerin behauptete, dass ich sitzengeblieben sei, weil ich so groß war. Und Sport war nicht so wirklich meine Leidenschaft. Ich mochte es lieber gemütlich bei Oma und Opa auf der Couch fernsehen. Und so bekam ich den Stempel, ich sei „steif und ungelenk“. Außerdem war ich noch ein bisschen tollpatschig und fiel gerne hin, was nicht gerade dazu beitrug, dass ich Selbstvertrauen bekam. Im Gegenteil …

… das Selbstzweifel-Monster bekam immer mehr Raum!

Mein Papa versuchte mich fürs Laufen zu begeistern, so “durfte” ich an Volksläufen teilnehmen, mit ihm auf dem Sportplatz Runden drehen und als Teenager auch schon mal die Atkins Diät machen. Und so ging es dann weiter mit der Brigitte Diät, Fasten usw. usw. Die “richtige” Ernährung nahm viel Platz in meinem Leben ein. Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich war nicht stark übergewichtig oder das was man landläufig als „fett“ bezeichnen würde. Doch die Selbstzweifel, das Gefühl nicht gut genug zu sein, waren immer da und wahrscheinlich stand mir auf der Stirn geschrieben:

„Ich bin ein Opfer!“

In der Pubertät kam dann auch noch eine schwere Akne dazu und ich wurde ich immer introvertierter und dachte, dass mich niemals jemand lieben könne. Nach der Schule machte ich eine Ausbildung als Industriekauffrau. Einen Job, den ich nie mochte und in dem ich auch nie glücklich war. Ich zwang mich dazu gut zu sein, alles richtig zu machen und wenn etwas falsch lief, dann war ich diejenige, die schuld war und auch hier war ich oft das Opfer. Irgendwann kamen ganz leise die Zweifel in mir immer hoch:

„Da muss es doch noch mehr geben“.

Ich fing an mich für Persönlichkeitsentwicklung zu interessieren. Die Bücher von Louise Hay fanden mich und ich habe sie verschlungen. Verstanden habe  ich das alles damals noch lange nicht. Ich arbeitete weiter im kaufmännischen Bereich und machte nebenher eine Ausbildung als Ernährungsberaterin. 2004 kam dann die Diagnose „Brustkrebs“ und ich habe zum ersten Mal eine große Kraft in mir gespürt und die große Gabe, sich einem Problem nicht hinzugeben sondern eine Lösung zu suchen.  Mein Wissen über eine gesunde vegetarische Ernährung hat mir dabei sehr geholfen, ich habe viel meditiert und mit Yoga begonnen. Louise Hay war auch hier meine tägliche Begleitung.

Bis heute bin ich krebsfrei.

In der Zeit nach dem Krebs ging mein Gewicht hoch und runter, mal so mal so. Ich schaffte es nie mein „Idealgewicht“ von 64 kg zu halten. In Hochzeiten hatte ich 78 kg bei einer Größe von 1,70 m. Die Erkrankung war ein Warnschuss und trotzdem habe ich mir auch danach viel zu viel zugemutet. 2016 kam dann der totale Zusammenbruch. Alles was sich in vielen Jahren aufgestaut hatte kam nach oben und wollte bearbeitet werden. Es folgte Psychotherapie, Tagesklinik, Reha, Coaching usw. usw. Und es dauerte viel länger, als ich mir das vorgestellt hatte.

Aufgeben ist keine Option!

Eine große Hilfe war mir in dieser Zeit Yin Yoga. Das normale Hatha Yoga konnte ich nicht machen, weil es mich überforderte. Und eins war mir klar, ich wollte nie mehr in den alten Job zurück sondern etwas ganz anderes machen. Fragen tauchten auf, wie: „Ist das alles?“ „Was will ich? Warum bin ich hier? Welche Träume, Wünsche und Ziele habe ich? Was ist mein persönliches „Warum“? Yin Yoga war inzwischen aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken und in mir wuchs der Wunsch es richtig zu lernen, damit ich es auch an andere Menschen weitergeben konnte. Ich begann mich außerdem für Hypnose zu interessieren und auch das half mir sehr auf meinem Weg aus dem Burnout, so dass ich zusätzlich eine Ausbildung als Hypnotiseurin absolvierte.

Und plötzlich wurde alles ganz leicht …

Ich fing an meine Bedürfnisse und mich selbst wahrzunehmen. Ich habe mich mit meinem Mindset und mit meinen Glaubenssätzen beschäftigt und vieles aus der Vergangenheit aufgearbeitet. Durch Yin Yoga habe ich mein Körpergefühl wieder gefunden und festgestellt. dass ich ziemlich beweglich bin und mit der Zeit habe ich

 “fast automatisch abgenommen”

ohne meine Ernährung auf irgendein bestimmtes Konzept festzulegen. Ich habe gelernt, mich so anzunehmen und zu lieben, wie ich bin und meine Selbstzweifel habe ich mit der Zeit abgelegt. Ich brauchte sie nicht mehr. Eine gesunde Ernährung hat natürlich auch eine Rolle gespielt, im Großen und Ganzen war die Erkenntnis, dass ich einzigartig und wertvoll bin, viel wichtiger als alles andere.

Diese Lebensqualität, die dadurch entstanden ist, ist so einzigartig und phänomenal, dass ich es manch mal selbst nicht fassen kann, dass man sich so gut und happy fühlen kann. Ich bin so dankbar, dass ich das alles lernen durfte und so ist der brennende Wunsch entstanden, den Menschen etwas zurück zu geben und so vielen wie möglich zu einem leichten, gesunden und glücklicheren Leben zu verhelfen.

“ Wenn wir glauben, dass nichts mehr geht, dann öffnen sich Wege, die wir vorher nie gegangen wären.”

Dein  Körper ist der Spiegel Deiner Seele!

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